Preißler Ohlmann & Partner mbB Rechtsanwälte
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Veröffentlichungen und Vorträge:

1. Fachbücher:

  • R. Preißler in "Kooperationen - Möglichkeiten und Wege für Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten" Deutscher Ärzte Verlag, 2012
  • Griebau in: Geschäftsführender Ausschuss ARGE Medizinrecht (Hrsg.), „Festschrift 10 Jahre Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV", DeutscherAnwaltVerlag, 2. Auflage 2011
  • Bernd Zwingel, Reinhold Preißler: „Ärzte-Kooperationen und Medizinische Versorgungszentren, Deutscher Ärzteverlag 2008
  • Griebau in: Ratzel/Luxenburger (Hrsg.), „Handbuch Medizinrecht", DeutscherAnwaltVerlag, 2008
  • R. Preißler in "Aktuelle Herausforderungen an die Ärztliche Krankenhausführung" Economica Verlag, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, 2007
  • Griebau in: Saalfrank (Hrsg.), „Handbuch des Medizin- und Gesundheitsrechts", Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2007
  • Preißler /Zwingel: „Das Medizinische Versorgungszentrum“ (01.09.2004)
  • Ohlmann/Preißler: „Die Stiftung als steuerliches Gestaltungs- und Finanzierungsinstrument“, Herausgeber: DATEV eG, 90329 Nürnberg, 2004
  • Preißler/Sozietät Dr. Rehborn (Hrsg.), „Ärztliche Gemeinschaftspraxis versus Scheingesellschaft“, Köln: O. Schmidt, 2002
  • Ehlers (Hrsg.), Preißler u. a., „Praxis der Fortführung von Arztpraxen“, Beck Verlag, 2. Auflage, 2001;
  • Rieger (Hrsg.), Preißler u. a., „Lexikon des Arztrechtes“, Bearbeiter einzelner Stichwörter, 2. Auflage 2001;

2. Aufsätze in Fachzeitschriften:

  • H. Ohlmann: „Nachfolgeplanung – Grundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer”
    Werte stiften. Magazin für Stifter, Stiftungen und engagierte Menschen. Ausgabe 07/2009 Seite 60 ff.
  • D. Griebau: „§ 4 Abs. 2 a GOÄ - Zielleistungsprinzip als Instrument zur Leistungskürzung der Privatversicherer“, ZMGR 2004, 30 ff.
  • D. Griebau: „§ 2 GOÄ - Wie sicher ist die ärztliche Honorarvereinbarung?“, ZMGR 2003, 70 ff.
  • D. Griebau: „§ 6 a GOÄ - Drum prüfe, wer nun ewig mindert“, ZMGR 2003, 25 ff.;
  • D. Griebau: „Zur Ausschließung eines BGB-Gesellschafters bei mitursächlicher Zerstörung des Vertrauensverhältnisses durch die Mitgesellschafter“ (Entscheidungsbesprechung BGH, Urteil vom 31.03.2003, Az.: II ZR 8/01), ZMGR 2003, 45 ff.;
  • B. Zwingel: „G II-Leistungen nur ausnahmsweise für Neurologen, Neurotransmitter 2003“, 47.;
  • H. Ohlmann: „Die Stiftung als moderne Rechtsform für Krankenhäuser“- ZMGR - Zeitschrift für das gesamte Medizin- und Gesundheitsrecht 1/03, Seite 14 ff.;
  • R. Preißler: „Auswirkungen der Budgetregelungen auf den Leistungsanspruch der Versicherten“ - MedR 2002, S. 84;
  • O. Rüdell: „Lockerung des ärztlichen Werberechts“, - medizinrechtliche Mitteilung der ARGE Medizinrecht im DAV 3/02, S. 7;
  • Ohlmann/Preißler: „Die Kliniken unterschätzen das Potenzial privater Stifter und Spender“ - f & w führen und wirtschaften im Krankenhaus 6/2002, 19. Jahrgang;
  • R. Preißler: „Das verfassungswidrige Verbot der überörtlichen Ärztesozietät“ - MedR 2001, S. 543 ;
  • B. Zwingel: „Mutterschaftsvorsorgeleistungen 1995: Nach zweierlei Maß bezahlt“, Der Frauenarzt 2001, Seite 507 f.;
  • B. Zwingel: Urteilsbesprechung BSG, Urteil vom 31.01.2001, Az.: B 6 KA 5/00 R, MedR 2001, 471 ff.;
  • R. Preißler: Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV Nr. 2, „Ärztliche Kooperationsformen: Verzahnung und Integration ambulanter und stationärer Versorgungsformen“ - Verlag Dr. Otto Schmidt KG; Mai 2000;
  • B. Zwingel: Urteilsbesprechung SG München, Urteil vom 01.12.1999, Az.: S 42 KA 1507/99, MedR 2000, 442 ff.;
  • R. Preißler: „Outsourcing medizinischer Leistungsbereiche“ - f & w, führen und wirtschaften im Krankenhaus 2/2000, S. 168;
  • R. Preißler: „Rahmenbedingungen für eine verbesserte sektorale Verzahnung“ - MedR 1999, S. 506;
  • B. Zwingel: „Auslegungssystematik vertragsärztlicher Pauschalerstattungsregelungen am Beispiel der Nr. 7103 EBM“, MedR 1999, 315 ff.;
  • D. Griebau: „Rechtsweg bei Streit über gemeinsame Nutzung von Großgeräten“
    (
    Entscheidungsbesprechung SG Frankfurt / Main, Beschluss vom 02.02.1998 - Az.: S 29 KA 3536/97), MedRecht 1998, 289 ff.;
  • R. Preißler: „Verzahnung, Vernetzung und andere neue ärztliche Kooperationsformen“ - MedR 1998, S. 90;
  • R. Preißler: „Grenzen des Gestaltungsermessens in Honorarverteilungsmaßstäben“ - MedR 1996, S. 162;
  • O. Rüdell: „Lässt die höchst richterliche Rechtssprechung zum neuen Grenzwert der absoluten Fahruntüchtigkeit (BGH 4 StR 297/90) eine Ungleichbehandlung von alkoholisierten Verkehrsteilnehmern zu?“, Blutalkohol 91, 252, Rüdell mit Dr. med. Erhardt Rüdell;
  • O. Rüdell: diverse redaktionelle Urteilsbearbeitungen in den medizinrechtlichen Mitteilungen der ARGE Medizinrecht im DAV;

Zahlreiche weitere Veröffentlichungen in ärztlichen Zeitschriften.


3. Vortragsthemen:

  • R. Preißler: Verträge von Ärzten, Medizinischen Gesundheitszentren und Ärztegemeinschaften mit Krankenkassen
  • R. Preißler: Von der Einzelapotheke zur Apothekenkette
  • R. Preißler: Medizinische Versorgungszentren und Regelungen zur integrierten Versorgung nach § 140 a-d SGB V
  • R. Preißler: GMG: Die Leistungsstrukturen in der Strahlentherapie werden sich ändern!
  • R. Preißler: Rechtliche und steuerliche Probleme bei der Privatisierung von strahlentherapeutischen Abteilungen am Krankenhaus
  • R. Preißler: Integrierte Versorgung
  • R. Preißler: Drittmittel, Sponsoring, Klinische Forschung - zwischen Korruption und Kooperation
  • R. Preißler: GMG: Der Strukturwandel wird kommen - mit oder ohne das Unternehmen Arztpraxis
  • R. Preißler: Ausgewählte Fragen der Chefarztabrechnung
  • R. Preißler: Der Praxiskauf aus rechtlicher Sicht
  • R. Preißler: Der Augenchirurg vor dem Kadi
  • R. Preißler: Rechtliche und steuerliche Fragen bei der Gestaltung eines Krankenhausregionalverbundes
  • R. Preißler: Die rechtliche Gestaltung der Praxisübergabe
  • R. Preißler: Juristische Aspekte der Aufbereitung von Medizinprodukten
  • R. Preißler: Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz telemedizinischer Verfahren
  • R. Preißler: Umfang der Auftragsbindung des Laborarztes
  • R. Preißler: Rechtliche Verselbständigung eines Krankenhauslabors
  • R. Preißler: Grundsätze ärztlicher Dokumentation
  • R. Preißler: Vermeidung von Arzneimittelregressen und Verhalten bei Regressandrohung
  • R. Preißler: Regresse, Wirtschaftlichkeitsprüfung und Erstattungsfähigkeit von Phytopharmaka
  • R. Preißler: Die Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung in der Abrechnung mit privaten Krankenkassen
  • R. Preißler: Kooperationsverträge zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern
  • R. Preißler: Out- und Insourcing medizinischer Leistungsbereiche - Von der Entscheidungsfindung bis zur Vertragsgestaltung
  • R. Preißler: Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten bei der integrierten Versorgung
  • R. Preißler: DRG - Ein neues Vergütungssystem für Krankenhäuser
  • R. Preißler: Rechtliche und steuerliche Gestaltung gemeinsamer Krankenhaustöchter
  • R. Preißler: Regresse vermeiden - die Kardinalfehler bei Abrechnung und Verordnung, Vorbereitung und Verhalten für das Prüfgespräch
  • R. Preißler: Zulässige Werbung des Augenarztes am Beispiel refraktive Chirurgie
  • R. Preißler: Plausibilitätsprüfungsverfahren mit Analyse von Tagesprofilen und Arztabrechnungen anhand von Fällen aus der Praxis
  • R. Preißler: Ärztliche (Schein-)Partnerschaften in der Praxis und Klinik - Vertragsgestaltungen bei ärztlichen Kooperationsformen
  • R. Preißler: Das Europäische Recht im Gesundheitswesen
  • R. Preißler: Reflextesting - Rechtliche Grundlagen für das Krankenhaus und für ambulante kassenärztliche Patienten
  • H. Ohlmann: Die Stiftung - Gestaltungsinstrument für Firmen- und Kommunalkunden der Sparkasse
  • H. Ohlmann: Der Sparkassenstiftungsfonds - Fundraising- und Marketinginstrument
  • H. Ohlmann: Die Realisierung von regionalen und kommunalen Bauvorhaben unter Einbeziehung gemeinnütziger Stiftungen
  • H. Ohlmann: Fundraising-Kultur - Die Publikumsstiftung als Fundraising-Instrument
  • H. Ohlmann: Stiftung - Das unbekannte Wesen
  • H. Ohlmann: Projektstiftung und Förderstiftung - Einbindung von Bürgern bei der Finanzierung kommunaler Projekte anhand von Beispielen
  • H. Ohlmann: Die Ausgliederung kommunaler Immobilien in eine gemeinnützige Stiftung
  • H. Ohlmann: Stiftungskonzepte zur Realisierung kommunaler Vorhaben
  • H. Ohlmann: Finanzierung einer Pflegeheimimmobilie mit gemeinnützigen Stiftungen
  • H. Ohlmann: Die Stiftung als moderne Rechtsform für Krankenhäuser
  • H. Ohlmann: Gemeinnützige Stiftungskonzepte für ein effektives Fundraising
  • H. Ohlmann: Stiftungskonzepte für Kommunen
  • H. Ohlmann: Stiftungskonzepte für Kultureinrichtungen
  • H. Ohlmann: Die öffentlich-gemeinnützige Projektpartnerschaft - Eine Alternative zu ppp-Modellen
  • O. Rüdell: Rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit einer Praxisniederlassung
  • O. Rüdell: Die rechtliche Gestaltung der Praxisübergabe/Praxiskaufverträge
  • O. Rüdell: Rechtliche Rahmenbedingungen für das Outsourcing medizinischer Bereiche
  • O. Rüdell: Das Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz - Änderungen der Leistungsstrukturen, Medizinische Versorgungszentren, integrierte Versorgung - Kooperation mit Krankenhäusern - Direktverträge mit Krankenkassen
  • O. Rüdell: Kooperationsverträge zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern
  • O. Rüdell: Wettbewerbsrecht der Heilberufe
  • O. Rüdell: Rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Gründung Medizinischer Versorgungszentren
  • D. Griebau: Zahnärztliche Sozietäten, Vertragsgestaltung
  • D. Griebau: Teil-Gemeinschaftspraxis versus Zuweisung gegen Entgelt
  • D. Griebau: Fachanwaltslehrgang Medizinrecht, Vergütungsrecht der Heilberufe - Private Krankenversicherung
  • D. Griebau: Praxisgemeinschaft - Gemeinschaftspraxis: Tricks und Fallen
  • D. Griebau: Werbung für Refraktive Chirurgie / Aufklärung - Was ist zu beachten ?
  • D. Griebau: Alles was Recht ist - Neues aus der Gesetzgebung für den Augenarzt (MVZ, Berufsrecht etc.)
  • D. Griebau: Kooperationsmöglichkeiten nach dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG)
  • D. Griebau: Berufspolitik - Neue augenärztliche Kooperationsformen
  • D. Griebau: Sachkosten nach GOÄ und GOZ
  • D. Griebau: Medizinrecht für den Allgemeinanwalt - Schnittstellen in der Beratungspraxis
  • D. Griebau: IOL-Abrechnung bei Kataraktoperationen an GKV-Patienten
  • D. Griebau: Auswirkungen des GMG für das Labor, Überörtliche Gemeinschaftspraxen und Laborverbünde, Die Zukunft der In-House-Teste nach dem MPG
  • D. Griebau: Besondere Probleme bei Schieds(gerichts)verfahren
  • D. Griebau: Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft - Chance oder Risiko
  • D. Griebau: § 6 a GOÄ is back - Kurioses aus der Rechssprechung
  • D. Griebau: Grundzüge des Gebührenrechts für Ärzte - GOÄ anhand ausgewählter Probleme mit Fallbeispielen und Lösungen
  • D. Griebau: Die Honorararztvertretung - Rechtliche Rahmnebedingungen
  • D. Griebau: Komplexgebühren versus Einzelabrechnung bei GOÄ-Ziffern 435, 437
  • D. Griebau: Privatkliniken öffentlicher Krankenhäuser
  • D. Griebau: Die "Scheidung" von Augenärzten - Probleme bei der Auseinandersetzung ärztlicher Gesellschaften
  • D. Griebau / U. Hahn: Neue Welt der Netzwerke - augenärztliche Kooperationsformen
  • D. Griebau: Zum Auslagenersatz des externen Arztes bei Wahlleistungen nach § 6a Abs. 2 GOÄ
  • D. Griebau: Die erwartete Reform der Bedarfsplanung und die möglichen Auswirkungen auf Augenärzte
  • D. Griebau: Die Auseinandersetzung ärztlicher Gesellschaften
  • D. Griebau: KBV-Fachseminar Marketing für die Arztpraxis unter Berücksichtigung des Werbe- und Wettbewerbsrecht der Heilberufe
  • D. Griebau: Zum Auslagenersatz des externen Arztes bei Wahlleistungen nach § 6a Abs. 2 GOÄ
  • D. Griebau: Auswirkungen der Gesundheitsreform für Augenärztre (GKV-VStG 2012)
  • D. Griebau: GOZ 2012 und besondere Fragen der GOÄ

4. Gutachten

  • H. Ohlmann: Gutachten für das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung zur Stiftung Prävention und Gesundheitsförderung
  • H. Ohlmann: diverse Gutachten für Kommunen und Gebietskörperschaften zu stiftungsrechtlichen Fragestellungen

5. PROH MED JUS

Medizinrechtsinformation der Kanzlei
Preißler Ohlmann & Partner mbB Rechtsanwälte

erscheint quartalsweise

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